Zuckersteuer belastet MV-Gastronomie: Schwesig muss handeln!

Zur geplanten Zuckergetränkesteuer erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:

„Am Essen verdient man die Ehre, am Trinken das Geld. Gerade für Mecklenburg-Vorpommerns Restaurants, Cafés und Hotels sind Getränke eine wichtige Umsatzquelle. Eine zusätzliche Zuckersteuer verteuert den Restaurantbesuch oder schmälert die Erträge unserer Gastgeber. Schon heute berichten rund 85 Prozent der vom DEHOGA MV befragten Betriebe, dass ihre Gäste weniger ausgeben. Eine weitere Belastung trifft unser Tourismusland besonders hart.

Manuela Schwesig muss handeln! Sie muss gegenüber ihrem Parteifreund Lars Klingbeil gegen die Zuckersteuer vorgehen und die Landeskasse für gezielte Investitionen in unsere touristische Infrastruktur öffnen. Die rot-rot-grüne Koalition muss Entlastungen liefern, statt weitere Belastungen hinzunehmen.

Wer Tourismusland sein will, muss seine Gastgeber stärken, statt ihnen tiefer in die Tasche zu greifen. Nach dem Hickhack bleibt eine neue Steuer übrig, die das Staatssäckel füllt und den Gastgebern zusätzliche Kosten aufbürdet.“

AfD-Fraktion MV

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