Mit der Entscheidung, die internationale Rennserie SailGP im Sommer 2025 vor Sassnitz auf Rügen auszutragen, rückt Mecklenburg-Vorpommern ins Rampenlicht der internationalen Segelszene. Neben Weltstädten wie Sydney und Abu Dhabi findet damit erstmals auch ein Rennen in deutschen Gewässern statt – ein starkes Signal für den Wassersportstandort Deutschland und insbesondere für unser schönes Bundesland. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der AfD, Thomas de Jesus Fernandes:
„Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich! Deutschland hat mit Nord- und Ostsee, aber auch mit den zahlreichen Seen und Binnengewässern eine jahrhundertealte Wassersport-Tradition. Veranstaltungen wie die SailGP auf Rügen machen diese Stärke sichtbar, stärken unsere maritimen Sportarten und sind ein hervorragender Werbeträger für Mecklenburg-Vorpommern. Ich hoffe, dass Land und Kommunen dieses Potenzial erkennen und unterstützen.
Wassersportarten wie Segeln, Rudern oder Kanu gehören zum traditionellen sportlichen Erbe unseres Landes. Gerade für den Tourismus, aber auch für Kinder- und Jugendsport bieten sie große Entwicklungsmöglichkeiten – wenn die richtigen politischen Rahmenbedingungen gesetzt werden. Solche Großveranstaltungen dürfen kein Einzelfall bleiben. Mecklenburg-Vorpommern braucht eine konsequente Sportförderung, die nicht nur auf Prestigeprojekte, sondern auch auf die nachhaltige Stärkung der Wassersportvereine im ländlichen Raum zielt. Nur so bleibt die Tradition lebendig – und wird zur Zukunftschance.
Die AfD-Fraktion wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass Traditionssportarten im Wasser- und Segelsport gezielt gefördert werden – regional verwurzelt, international sichtbar.“