Tourismus unter Druck: MV braucht Taten statt Schönwetterpolitik

Laut des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes MV gibt es weniger Restaurantbesuche und weniger Kurzreisen. Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Paul-Joachim Timm:

„Wenn Restaurantbesuche zurückgehen und Kurzreisen ausbleiben, dann ist das kein kleines Stimmungsproblem, sondern ein Warnsignal für den Tourismusstandort Mecklenburg-Vorpommern. Hoteliers, Gastronomen und familiengeführte Betriebe kämpfen mit steigenden Energiepreisen, hohen Abgaben, Bürokratie und einer zunehmend preissensiblen Kundschaft. Wer jetzt weiter so tut, als könne man mit Imagekampagnen und Sonntagsreden die Saison retten, verschließt die Augen vor der Realität.

Die Landesregierung muss endlich begreifen: Nicht die Gäste sind das Problem, sondern die politischen Rahmenbedingungen. Der Tourismus braucht bezahlbare Energie, weniger Bürokratie, bessere Verkehrsanbindungen, eine starke regionale Vermarktung und echte Entlastung für Betriebe statt immer neuer Auflagen. Mecklenburg-Vorpommern lebt vom Tourismus – wer diese Branche im Stich lässt, gefährdet Arbeitsplätze, Innenstädte, ländliche Räume und die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes.“

AfD-Fraktion MV

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