Die neuen Zahlen sind ein Alarmsignal: 2025 starben in Deutschland 2.150 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Jeder vierte Drogentote war unter 30 Jahre alt. Besonders erschütternd: Die Zahl der unter 20-jährigen Drogentoten hat sich seit 2021 nahezu verdoppelt. Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas de Jesus Fernandes:
„Diese Zahlen sind die bittere Quittung einer Politik, die Drogenkonsum seit Jahren verharmlost. Erst wurde Cannabis legalisiert, dann Drug-Checking als Prävention verkauft, nun wird sogar über die Duldung des Mikrohandels mit harten Drogen diskutiert. Gleichzeitig will dieselbe Politik Zucker, Alkohol und Tabak stärker besteuern. Das ist absurd: Bei Cola wird der Bürger bevormundet, bei Cannabis wird der Konsum normalisiert.
Das Cannabis-Gesetz gehört abgeschafft. Wir brauchen keine staatliche Begleitung des Drogenkonsums, sondern echte Prävention, starke Suchtberatungsstellen und hartes Durchgreifen gegen Dealer und organisierte Drogenkriminalität. Wer junge Menschen schützen will, darf Drogen nicht verharmlosen.“