Der Bund der Steuerzahler gab seine neuen Berechnungen heraus. Von einem Euro bleiben nur 46,9 Cent für die eigene Tasche, 2 Cent weniger als im Vorjahr. Dazu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:
„In kaum einem anderen Land ist die Abgabenlast so hoch wie in Deutschland. Das Geld verschwindet im Nirvana maßloser Staatsausgaben. Fleiß hingegen wird systematisch bestraft: Von einem Euro gehen 53,1 Cent an den Staat. Den Bürgern bleibt wieder weniger von ihrem hart erarbeiteten Geld als im Vorjahr.
Migration, Grundsicherung für alle, Energiewende und ein üppiger Staat kosten viel. Milliarden verschwinden in EU und Entwicklungshilfen während sich hier die Lage vieler Einwohner verschlechtert. Der Gegenwert für all die Abgaben ist schon lange nicht mehr gegeben. In drängenden Wirtschafts- und Finanzfragen versagen Bund wie Länder und belasten die Steuerzahler, statt zu entlasten und an den Staatsausgaben zu sparen.
Die AfD-Fraktion fordert eine drastische Reduzierung dieser schwindelerregenden Abgabenlast und eine radikale Aufgabenkontrolle und Ausgabenbeschränkung. Wir brauchen ein Land, das sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentriert. Auf Landesebene heißt das Wasserstoffprojekte beenden, die Migrationskosten drastisch einschränken und den Staat verkleinern. So können Steuern, Beiträge und Gebühren des Landes gesenkt werden.“