Durch den Irankrieg und die Blockade der Straße von Hormus kosten Benzin und Diesel an vielen Tankstellen bereits deutlich über zwei Euro pro Liter. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Stephan Reuken:
„Besonders hart trifft es Mecklenburg-Vorpommern, denn hier sind die Menschen massiv aufs Auto angewiesen. Der ÖPNV ist unzuverlässig und der Schienen-Ersatzverkehr ein Dauerchaos. Für viele Arbeitnehmer stellen die erneuten überdimensionalen Sprit-Preise eine extrem hohe finanzielle Belastung dar. Die arbeitende Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern wird an der Zapfsäule systematisch enteignet.
Während Pendler stundenlang im Ersatzverkehr oder auf Landstraßen stehen, weil Bahn und Bus einfach nicht fahren, werden die Spritpreise künstlich in die Höhe getrieben. Und das obwohl die Spritpreise in den östlichen Nachbarländern, wie beispielsweise Polen, stabil bleiben.
Es werden Milliarden für Sozialleistungen an straffällige und nicht integrierfähige Migranten, für Fahrradwege in Peru, für LGBT+-Projekte im Ausland und Klimawahn ausgegeben, während die eigene Bevölkerung erneut zur Kasse gebeten wird. Jeder Cent, der heute für ideologischen Unsinn rausgeworfen wird, fehlt morgen am Tankstellenpreis der arbeitenden Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern.
Wir fordern sofort eine dauerhafte Preisbremse direkt für den Verbraucher sowie die vollständige Abschaffung der CO₂-Steuer auf Kraftstoffe, um bezahlbare Spritpreise gewährleisten zu können.
Runter mit den Steuern an der Zapfsäule, jetzt!“