Ministerpräsidentin Schwesig vertritt die Ansicht, dass vom höheren Mindestlohn besonders die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern profitieren würden. Dazu erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Michael Meister:
„Von der Erhöhung profitiert in erster Linie der Staat. Was letzten Endes netto beim Bürger ankommt, ist beschämend. Da die Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch mehr Abgaben und Steuern zahlen, sanieren SPD & Co. die ausgeplünderten Renten- und Sozialkassen auf Kosten der Bürger. Vermeintliche Fachkräfte aus Afghanistan oder Syrien sollten einst die Renten bezahlen, inzwischen zahlen die Rentner für Afghanen und Syrer.
Zielführender ist, dem demografischen Wandel durch aktivierende und positive Familienpolitik zu begegnen, die Abgabenlast massiv zu senken und dem Arbeitnehmer mehr im Geldbeutel zu lassen. So bleibt der höhere Mindestlohn nichts weiter als eine Blendgranate, während sich der Staat weiter die Taschen füllt und sich damit schmückt.“