„Sondervermögen“ ist Unwort des Jahres – Und zeigt auch das Unvermögen des Jahres

Das Wort „Sondervermögen“ wurde zum Unwort des Jahres gekürt. Dazu erklärt der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:

„Es war das Unding des Jahres und offenbarte das Unvermögen schwarzer wie rot-roter Politik. Statt die finanzielle Situation durch Begriffe wie Strukturkomponente oder Sondervermögen begrifflich zu verschleiern, sollten Bund wie Land den vermeintlichen Geldsegen als das bezeichnen, was er ist: Schuldenfinanziert.

Die Jury kritisiert zurecht damit die beschönigende und irreführende Verwendung des Begriffs in der politischen Kommunikation. Obwohl der finanzwissenschaftliche Begriff ‚Sondervermögen‘ eigentlich nur eine gesonderte Bewirtschaftung meint, suggeriert er im Volksmund zusätzlichen Reichtum. Dabei sind es faktisch neue Schulden zulasten der Bürger.

Die rot-rote Landesregierung sollte Rückgrat beweisen und nicht den euphemistischen Sprachgebrauch des Bundes wiedergeben. Zielführend ist es, den Bürgern die Realität der immensen Schuldenlast nahelegen und umfassende Sparmaßnahmen bei Migrationskosten, Klima-Ausgaben, der Landesverwaltung und Wasserstoffprojekten vornehmen.“

AfD-Fraktion MV

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