Migranten sind in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung stark überrepräsentiert. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Nikolaus Kramer:
„Der aktuelle Fall aus Nordrhein-Westfalen, bei dem laut Medienberichten eine Joggerin von einem rumänischen Erntehelfer vergewaltigt worden sein soll, führt uns drastisch vor Augen, welche sicherheitspolitischen Folgen die verfehlte Migrationspolitik auch innerhalb von EU-Strukturen haben kann.
Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 für Mecklenburg-Vorpommern ist alarmierend: In 146 Fällen von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden sogenannte ‚Zuwanderer‘ als Tatverdächtige ermittelt. Dabei ist die Definition in der Statistik äußerst eng gefasst und umfasst lediglich Personen mit dem Status ‚unerlaubter Aufenthalt‘, ‚Asylbewerber‘, ‚Asylverfahren‘ oder ‚Duldung/Kontingentflüchtling‘. EU-Ausländer – wie im geschilderten Fall – werden gar nicht gesondert ausgewiesen und müssten somit noch obendrauf gerechnet sowie als Sicherheitsrisiko behandelt werden.
Besonders besorgniserregend ist außerdem, dass in 74 Fällen deutsche Staatsbürger Opfer solcher Taten wurden, während umgekehrt lediglich drei Fälle erfasst sind, in denen Migranten Opfer und Deutsche Tatverdächtige waren. Diese Zahlen belegen eine deutliche Überrepräsentation bestimmter Zuwanderergruppen im Bereich der Sexualdelikte. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die enge statistische Definition das tatsächliche Ausmaß nicht vollständig abbildet.
Wer dennoch fortgesetzt jede sachliche Debatte über Migration und innere Sicherheit tabuisiert, handelt fahrlässig. Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland bedürfen einer Migrations- und Abschiebepolitik der harten Hand, flankiert von einem rigiden Grenzschutz. Den politischen Willen, für das erforderliche Lagebild das offene Wort zu führen, hat nur die AfD und diese Verantwortung für die Sicherheit der Bürger werden wir einlösen.“