Rote Gießkanne im Rathaus: Rostock belohnt Anwesenheit statt Leistung

Zur geplanten Einführung einer monatlichen Guthabenkarte für Beschäftigte der Rostocker Stadtverwaltung erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Michael Meister:

„Rostock rechnet mit einem Haushaltsminus von knapp 60 Millionen Euro. Gleichzeitig sollen rund 2,3 Millionen Euro jährlich pauschal über Guthabenkarten an Beschäftigte der Stadtverwaltung ausgezahlt werden. Das ist den Bürgern nicht zu vermitteln!

Der eigentliche Skandal ist aber: Ausgerechnet ein Leistungsentgelt wird vom Leistungsprinzip entkoppelt. Wenn künftig jeder 50 Euro monatlich erhält, unabhängig davon, ob Leistung, Bürgerfreundlichkeit, Tempo oder Qualität stimmen, dann ist das keine Anerkennung von Leistung, sondern Gleichmacherei mit öffentlichem Geld.

Wer sich anstrengt, Verantwortung übernimmt und den Laden am Laufen hält, darf nicht genauso behandelt werden wie jemand, der nur Dienst nach Vorschrift macht. Leistung muss sich lohnen – auch im öffentlichen Dienst.

Genau hier zeigt sich das alte Denkmuster von SPD und Linken: mehr Staat, mehr Umverteilung, weniger Verantwortung. Am Ende zahlen die Bürger für eine Verwaltung, die immer teurer wird, aber nicht automatisch besser funktioniert.

Mecklenburg-Vorpommern braucht keine rote Gießkanne im Rathaus. Wir brauchen eine Verwaltung, die den Bürgern dient, Leistung belohnt und mit Steuergeld endlich wieder respektvoll umgeht – diese Ziele verfolgt die AfD im Land wie in den Kommunen.“

AfD-Fraktion MV

Unsere Verantwortung sind die Bürger! Gemeinsam werden wir stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Für unser Land und unsere Kinder!

KONTAKT