Pleitewelle in der Schweinezucht: Entwicklung bestätigt Warnungen der AfD

Zu den Insolvenzen mehrerer Schweinezuchtbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der agrarpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jens Schulze-Wiehenbrauk:

„Die Insolvenz von gleich mehreren Schweinezuchtanlagen in Mecklenburg-Vorpommern ist ein alarmierendes Signal für die gesamte landwirtschaftliche Branche in unserem Land. Wenn Betriebe aufgeben müssen, stehen nicht nur Arbeitsplätze und Investitionen auf dem Spiel – betroffen sind auch tausende Tiere und die Zukunft von Betriebsstandorten.

Diese Entwicklung kommt leider nicht überraschend. Die AfD-Landtagsfraktion MV hat in zahlreichen Reden im Landtag konsequent auf die schwierige Lage der Schweinehalter hingewiesen. Steigende Energie- und Betriebskosten, immer neue bürokratische Auflagen und strukturelle Nachteile für die Tierhaltung setzen die Betriebe seit Jahren massiv unter Druck.

Hinzu kommen ungünstige Marktbedingungen und lange Transportwege zu Schlachthöfen, die gerade für ein Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern erhebliche wirtschaftliche Nachteile bedeuten. Wenn die Politik diese Probleme ignoriert, ist es nur eine Frage der Zeit, bis immer mehr Betriebe in wirtschaftliche Schieflage geraten.

Die aktuellen Insolvenzen bestätigen genau das, wovor wir gewarnt haben. Unsere Landwirtschaft braucht endlich verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und eine Politik, die die heimische Tierhaltung stärkt – statt sie durch immer neue Vorschriften fortgesetzt zu schwächen. Nur so können wir verhindern, dass weitere Höfe verschwinden und die Schweinehaltung in unserem Land zurückgeht.“

AfD-Fraktion MV

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