Paul-Joachim Timm: Doxxing an Uni Rostock – Linksextremen Brutstätten die Grundlagen entziehen

An der Universität Rostock und in ihrem Umfeld hingen gezielt Plakate, die Studenten mit abweichenden politischen Ansichten öffentlich an den Pranger stellen. Persönliche Daten, Social-Media-Profile, Wohnadressen von Verbindungen und weitere private Informationen wurden systematisch veröffentlicht, um politisch Andersdenkende einzuschüchtern, zu diffamieren und gesellschaftlich zu isolieren. Dazu erklärt der hochschulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Paul-Joachim Timm:

„Ich verurteile diese linksextremen Hetzaktionen aufs Schärfste. Doxxing ist keine legitime politische Auseinandersetzung, sondern eine klassische Einschüchterungstaktik des Linksextremismus. Das Ziel ist klar: Andersdenkende sollen mundtot gemacht, von ihrem Studium und ihrem politischen Engagement abgeschreckt und sozial wie beruflich ruiniert werden.

Dass diese Plakate an und um die Universität Rostock hingen, ist ein fatales Signal. Die Universitätsleitung trägt eine erhebliche Mitverantwortung. Indem sie solche Machwerke toleriert und nicht konsequent mit dem Hausrecht entfernt, gewährt sie linksextremen Aktivisten Narrenfreiheit auf dem Campus. Statt eines Ortes freier Wissenschaft und offener Debatten wird die Uni Rostock zunehmend zum Schauplatz politischer Verfolgung und Cancel Culture.

Ich fordere die Universitätsleitung der Universität Rostock auf, alle derartigen Hetzplakate zukünftig umgehend zu entfernen, die Verantwortlichen konsequent zu identifizieren und zu verfolgen sowie ein klares Konzept vorzulegen, wie künftig gegen Doxxing und linksextreme Einschüchterung auf dem Campus vorgegangen wird.

Deutsche Universitäten sind in weiten Teilen zu Brutstätten des Linksextremismus verkommen. Steuergelder und universitäre Infrastruktur werden missbraucht, um ideologische Gegner innerhalb des Lehrkörpers und der Studentenschaft zu bekämpfen. Wer nicht der wirren linken Gedankenwelt entspricht, wird systematisch an den Pranger gestellt. Diese Entwicklung ist Gift für die Freiheit der Wissenschaft.

Der Schutz aller Studenten vor politischer Verfolgung und die Freiheit der Wissenschaft dürfen nicht länger dem linken Mob geopfert werden. Es wird Zeit, linksextremen Strukturen an den Universitäten die Grundlagen zu entziehen.“

AfD-Fraktion MV

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