Merz bei DGB ausgebuht, Arbeitnehmer scharenweise zur AfD

Aus Anlass des heutigen Kongresses des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Michael Meister:

„Der Bundeskanzler erlebte heute beim DGB Buhrufe, Unterbrechungen und anderes robustes Missfallen, als er eine Rede über seine ‚Reformpläne‘ der Sozialversicherung halten wollte. Das war zwar nicht besonders höflich von den Kollegen und Gewerkschaftern – aber ehrlich!

Ehrlich sind die Arbeiter und Angestellten auch seit mehreren Landtagswahlen – Stichworte Rheinland-Pfalz und BaWü – zu CDU und SPD, indem sie ihnen in Scharen davonlaufen. Akzeptanz und Stimmen aus der Arbeiterschaft schmelzen den Altparteien so rasant weg wie Butter in der Sonne. Das Drama vollzieht sich wegen des Repräsentationsdefizits zurecht – die AfD wird es in den Parlamenten und auf der Straße auffangen. Denn die Arbeiter und Angestellten haben nicht mehr die Zeit, auf die Einlösung arbeitsmarktpolitischer Worthülsen früherer Volksparteien zu warten.

Möglicherweise weiß auch Manuela Schwesig um ihre verlorene Position bei den Arbeitnehmern bei uns im Land. Es springt jedenfalls ins Auge, dass sie offizielle Termine bei Gewerkschaften – wie Herrn Merz‘ heutiges Stahlgewitter – meidet oder von den Sozialpartnern nicht mehr eingeladen wird.“

AfD-Fraktion MV

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