Kröger vs. Krieger: Bockige OB schadet aktiv Rostock

Die Rostocker Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger boykottiert das heutige Investoren-Treffen „Rostocker Business Club“ mit der Begründung, dass der teilnehmende Möbel-Unternehmer Kurt Krieger 18.000 Euro an die AfD spendete. Sie erwarte „Haltung“. Die Krieger-Gruppe plant konkret ein Möbel-Höffner-Projekt in Rostock-Schutow. Gleichzeitig sind hunderte Rostocker von Entlassungen des IKEA-Call-Centers betroffen. Dazu erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Michael Meister:

„Rostocks Oberbürgermeisterin Kröger befindet sich im arbeitsmarktpolitischen Blindflug. In größter haushalterischer Not einem Arbeitgeber vor den Kopf zu stoßen und mit ‚Haltung‘ anzukommen, zeugt von einer mangelnden ökonomischen Sensibilität, wie sie nur Linke haben können. Mit dem Bau einer Möbel-Höffner-Filiale könnte man den von IKEA gekündigten Mitarbeitern per Umschulung neue Arbeitsplätze bieten.

Sich hinter das Projekt zu stellen, die Verfahren zu beschleunigen und die Bürger in Arbeit zu bringen, ohne Ideologie: Das ist Haltung! Haltung, die ich bei Frau Kröger vermisse. Sie trollt sich lieber und teilt verschnupft ihre politische Überzeugung mit.

Eine Oberbürgermeisterin ist jedoch dem Wohl der Stadt verpflichtet, nicht der eigenen Parteidoktrin. Sie hat eine Neutralitätspflicht gegenüber allen rechtmäßig handelnden Unternehmen. Wer sich als Verwaltungschefin der bevölkerungs- und wirtschaftsstärksten Stadt im Land von potenziellen Investoren öffentlich distanziert, betreibt Verhinderungspolitik. Die bockige Oberbürgermeisterin schadet damit aktiv Rostock.

Ich fordere Eva-Maria Kröger auf, ihre parteiideologisch motivierte Blockadehaltung aufzugeben und das Gespräch mit der Krieger-Gruppe zu suchen. Rostock braucht Investitionen und Arbeitsplätze, aber keine Oberbürgermeisterin, die wirtschaftliche Chancen aus politischem Kalkül zerstört.“

AfD-Fraktion MV

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