Klare Kante gegen gewalttätige Asylanten und Migranten

In der größten von drei Gemeinschaftsunterkünften in Güstrow (206 Plätze) fand kürzlich eine schwere Gewalttat statt. Mit einem Messer tötete ein 23-jähriger alkoholisierter Afghane einen Mitbewohner, einen weiteren Mann verletzte er lebensgefährlich. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:

„Die AfD-Fraktion und ich persönlich stumpfen nicht ab und werden nicht müde, jede einzelne dieser vielen, bekannt werdenden Gewalttaten von Asylanten bei uns in Mecklenburg-Vorpommern zu beklagen und auf politische Konsequenzen zu pochen!

Solche brandgefährlichen Vorfälle, die unschuldige Menschen in Mitleidenschaft ziehen, würden sich gar nicht erst ereignen, wenn nicht überbordend viele  Asylanten und Migranten in Deutschland wären.

Der Fall steht „pars pro toto“ für die Heerscharen von Ausländern, die 2015 von der Merkel-Regierung reingelassen wurden – eine staatszersetzende und skandalöse Politik der offenen Grenzen, die die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern zur Zeit in einer Aktion „10 Jahre Kontrollverlust – Bilanz der Migrationskrise“ kritisch würdigt. 

Die AfD wird in Zukunft gesetzgeberisch klarstellen:  Gewalttätige Asylanten und Migranten verwirken ihr Bleiberecht in Deutschland. Wenn sie strafrechtlich abgeurteilt wurden, haben sie unser Land zu verlassen.“

AfD-Fraktion MV

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