Nach der jüngsten Gewalttat an einem 14-Jährigen in Neubrandenburg durch eine teils migrantische Jugendgruppe wurde heute ein Fall aus Frankfurt (Oder) bekannt, wo eine teils migrantische Jugendgruppe einen Deutschen brutal zusammengeschlagen hat. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Enrico Schult:
„Aus gewalttätigen Jugendlichen werden oft gewalttätigere Erwachsene. Die jüngsten Gewalttaten unter Jugendlichen sind schockierend und bedürfen kompromisslosen Handelns. Die Gewaltprävention an Schulen muss einen deutlich höheren Stellenwert bekommen und die Schulsozialarbeit als Landesaufgabe etabliert werden. Dazu gehört auch, an den Schulen die Sanktionsmöglichkeiten gesetzlich zu stärken und bei Gewalt- und Drogendelikten deutlich schneller von Schulverweisen Gebrauch machen zu können. Gleichzeitig fordern wir, die Strafmündigkeit auf 12 Jahre abzusenken. Das Jugendstrafrecht wird vom Erziehungsgedanken beherrscht und bietet die Möglichkeit, jugendliche Straftäter früh zu resozialisieren.
In letzter Konsequenz sollte die zukünftige Landesregierung eine Rückführung ausländischer Jugendstraftäter, im Zweifelsfall mitsamt der Familie, prüfen. Die hohen rechtlichen Hürden sollten einer konsequenten Bekämpfung von Gewalt nicht behindern.“