Zum Internationalen Tag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten erklärt der medienpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, David Jenniches:
„Auch in Deutschland sind Journalisten wachsender Bedrohung und Gewalt ausgesetzt. So riefen im Oktober 2025 Vertreter der Berliner Linkspartei offen dazu auf, dem rechten Nachrichtenportal Apollo News „auf die Tasten zu treten“ und „das Leben unbequem zu machen“. Den Worten folgten Taten. Am Rande des AfD-Bundesparteitags in Erfurt im Juli 2026 attackierten linke Demonstranten Journalisten von „Apollo News“ und der Zeitung „Junge Freiheit“.
Laut Bundesregierung gab es im 20-Monatszeitraum vor dem 30. November 2025 89 Gewaltdelikte gegen Medien. Gut die Hälfte (44 Fälle) waren dem Phänomenbereich „Ausländische Ideologie“ zugeordnet. Linke Täter steuerten rund 30% (29 Fälle) bei. Von „Rechts“ kamen lediglich 12% (11 Fälle). Wenn die Kartellparteien behaupten, die größte Gefahr käme von rechts, dann ist das bei Gewaltdelikten gegen Journalisten einfach falsch.
Zumindest beim Schutz von Journalisten vor Gewalt muss hierzulande gelten: Fokus auf Remigration und Kampf gegen Links.“