Internationale Wochen gegen Rassismus: Die Landesregierung bietet anti-weißem Rassismus eine Bühne!

Am heutigen Montag beginnen die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Dazu sind in Mecklenburg-Vorpommern Aktionen u.a. mit der Landesintegrationsbeauftragten und der Amadeu Antonio Stiftung geplant. Hierzu erklärt der migrationspolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD, Jan-Phillip Tadsen:

„Der demonstrative Antirassismus des linken Milieus führt in seiner Konsequenz dazu, dass offensichtliche Probleme des Migrationsgeschehens häufig tabuisiert werden. Im Extremfall steht ein solch moralisierender Antirassismus sogar für einen Rassismus gegen Weiße. Angesichts der Rassismus-Wochen ist daran zu erinnern, dass die Koalitions-Abgeordnete Pulz-Debler (Die Linke) in einer Landtagsdebatte davon sprach, sie schäme sich ‚weiß, deutsch und westeuropäisch zu sein‘.[1]

Vor diesem Hintergrund ist es äußerst fragwürdig, wenn die Landesintegrationsbeauftrage nun ausgerechnet eine Veranstaltung mit der Amadeu Antonio Stiftung durchführt. Deren Gründerin und ehemalige langjährige Vorsitzende Annette Kahane beanstandete, dass Ostdeutschland nach der Wende ‚weiß‘ geblieben sei.[2] Wo überwiegend Menschen mit weißer Hautfarbe leben, sieht Frau Kahane augenscheinlich ein Problem. Eine solche Gedankenwelt greift den Zusammenhalt mit Hass auf das Eigene radikal an.

Wer Leuten wie Frau Kahane und der von ihr geprägten Stiftung eine Bühne gibt, macht sich mit diesen Vorstellungen gemein. Eine solche Kooperation ist einer Landesregierung und Landesintegrationsbeauftragten unwürdig. Rassistischen Vorurteilen begegnen wir durch offene Problembenennung, ein ideologiefreies Integrationsverständnis und der Mobilisierung des Gewaltmonopols zur Lösung von migrationspolitischen Verwerfungen. Genau das ist unser Anspruch und Angebot an die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern!“

[1] Plenarprotokoll Landtag Mecklenburg-Vorpommern – 8. Wahlperiode – 59. Sitzung am 12. Juli 2023, S.44

[2] „Es war die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende, dass sie zuließ, dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb.“

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/dem-osten-wurde-es-erspart-einwanderungsland-zu-werden-3644761.html

AfD-Fraktion MV

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