Infrastrukturpaket: Regionale Wirtschaft muss im Zentrum stehen

Die Ankündigung von Finanzminister Heiko Geue, Milliardenaufträge künftig verstärkt an Großunternehmen zu vergeben, verbreitet nach Medienberichten schlechte Stimmung. Dazu erklärt der wirtschafts- und haushaltspolitische Sprecher der AfD, Martin Schmidt:

„Während in Schwerin von einer sogenannten Auftragswelle gesprochen wird, droht in Wahrheit eine Benachteiligung der regionalen mittelständischen Bauwirtschaft.

Gerade Mecklenburg-Vorpommern lebt von kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, die flexibel, zuverlässig und fest in der Region verankert sind. Die Mitarbeiter leben vor Ort, ihre Kinder gehen in unsere Schulen.

Die generalistische Vergabepraxis großer Bauaufträge könnte diese Unternehmen vom Wettbewerb abdrängen und gar ausschließen. Internationale Konzerne werden klar begünstigt.

Statt Bürokratie und zentralisierte Großausschreibungen zu fördern, fordern wir als AfD eine mittelstandsorientierte Auftragsvergabe, die Wertschöpfung und Arbeitsplätze lokal und in der Region sichert.

Nur so bleibt die Bauwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern unabhängig und stark für die Zukunft! Nur das würde Wirtschaftswachstum in Mecklenburg-Vorpommern, das wir dringend brauchen, stimulieren.“

AfD-Fraktion MV

Unsere Verantwortung sind die Bürger! Gemeinsam werden wir stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Für unser Land und unsere Kinder!

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