Industrietod in MV: Schwesig-Regierung zerstört den Wirtschaftsstandort

Im Januar 2026 zählte das Land lediglich noch 276 Industriebetriebe des verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 50 Beschäftigten. Das sind laut Statistischem Landesamt fünf weniger als im Januar 2025 und 50 weniger als auf dem Höchststand im Januar 2020. Parallel dazu sank die Zahl der Beschäftigten in diesen Betrieben von 53.783 auf nunmehr 48.563. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Martin Schmidt:

„Die SPD-geführte Regierung unter Manuela Schwesig hat keine wirksamen Antworten auf die strukturellen Schwächen des Wirtschaftsstandortes MV geliefert. Weder wurden die Energiekosten für Unternehmen gesenkt, noch wurden bürokratische Hürden für Ansiedlungen und Investitionen abgebaut. Industrieunternehmen, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in die Region bringen könnten, finden in Mecklenburg-Vorpommern keine einladenden Bedingungen vor. Stattdessen gibt es Tariftreuevergaben, ein Wachstum an Gesetzen und immer wieder medial überbrachte Konzernfeindlichkeit.

Die AfD-Fraktion fordert die Landesregierung auf, endlich zu handeln. Es braucht eine Bundesratsinitiative für eine deutliche steuerliche Entlastung insbesondere im Bereich der Energie. SPD- und Linke-Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern müssen ihre wirtschaftsfeindliche Agitation beenden. Statt das letzte Geld in unqualifizierte Zuwanderer und Energiewende zu stecken, brauchen wir Programme zur Förderung von Azubis in Engpassberufen sowie zur Digitalisierung und Robotisierung des verarbeitenden Gewerbes.“

AfD-Fraktion MV

Unsere Verantwortung sind die Bürger! Gemeinsam werden wir stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Für unser Land und unsere Kinder!

KONTAKT