Anlässlich der neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu verfügbaren durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen in Mecklenburg-Vorpommern und in Deutschland erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Martin Schmidt:
„Die Schönfärberei Schwesigs hält bei der Darstellung der Realität auch im Privatsektor nicht stand. Denn die Finanzausstattung privater Haushalte im Land liegt mit netto 7.500 EUR unter dem Bundesschnitt. Sogar der Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer ist höher angesiedelt. Von den bundesweit höchsten Nettoeinkünften im Freistaat Bayern trennen uns pro Haushalt astronomische 13.000 EUR Unterschied.
Dazu will überhaupt nicht passen, dass Manuela Schwesig aktuell öffentlich ‚Mehr Netto vom Brutto‘ diskutiert und auf ihrem Instagram Profil hochlädt. Wenn sie das ernst meinen würde, müsste sich die von ihr geführte Landesregierung im Bundesrat und auf den Finanzministerkonferenzen dafür einsetzen, dass beispielsweise die Steuerfreibeträge für Einkommen und Kinder endlich erhöht sowie die CO2-Abgabe abgeschafft werden.
Dazu fordern wir die Landesregierung auf.“