Während in Schwerin am Valentinstag Tänze und Gesänge gegen Gewalt an Frauen inszeniert wurden, ereignete sich nur wenige Tage vorher in Lyon ein tragisches Verbrechen: Der junge Aktivist Quentin Deranque wurde von einem linken Mob totgeschlagen, als er Frauen vor genau solchen Angriffen schützen wollte. Einer der Täter war Mitarbeiter einer linken Abgeordneten.
Zu diesem Verbrechen der Antifa erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Nikolaus Kramer:
„Offiziell wird gegen Gewalt an Frauen demonstriert, während dieselben Kreise selbst Menschenleben gefährden. Quentin Deranque bezahlte seinen Mut mit dem Leben – ein klarer Beweis dafür, dass linksextreme Gewalt real ist und konsequent bekämpft werden muss.
Deutschland darf nicht zusehen, wie linksextreme Organisationen wie die Antifa unter dem Deckmantel des Protestierens eine Kultur der Gewalt etablieren. Wir sehen bereits heute Anzeichen, dass ähnliche Gewaltakte auch in Deutschland stattfinden könnten – insbesondere in Wahlkampfzeiten und gegen AfD-Vertreter. Denn die Vergangenheit zeigt leider vielfach: Politische Gegner der Antifa werden bedroht, attackiert und eingeschüchtert.
Die Demokratie darf nicht zulassen, dass Aktivisten oder Politiker ihr Leben riskieren, weil sie eine andere Meinung vertreten. Es ist an der Zeit, die Antifa als das zu benennen, was sie ist: ein gewaltverherrlichender Verein. Deutschland sollte dem Beispiel der USA folgen und ein Verbot in Betracht ziehen. Gleichzeitig muss die Politik sicherstellen, dass alle Bürger und Mandatsträger vor linksextremer Gewalt geschützt werden.
Unser Mitgefühl gilt der Familie von Quentin Deranque in dieser schrecklichen Zeit.“