Laut einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform wird gegen Jahresende die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf 24.000 steigen. In Mecklenburg-Vorpommern stieg die Zahl auf 61 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:
„Deutschland steckt in einer historischen Pleitespirale fest. Die Zahl der Insolvenzen ist nicht mehr Ausdruck einer gesunden Wirtschaftsentwicklung, sondern eines desolaten Zustands der Republik. Immer mehr Betrieben geht die Luft zum Atmen aus. Insbesondere die klein- und mittelständischen Unternehmen leiden unter der ausufernden Abgabenlast, steigenden Personalkosten und dem überbordenden bürokratischen Aufwand.
Die rot-rote Landesregierung legt wie so oft weiter ihre Hände in den Schoß und verweist auf den Bund. Dabei könnte die Ministerpräsidentin ihren vielbeschworenen Einfluss sinnvoll nutzen und auf Steuersenkungen und Bürokratieabbau pochen. Der mutlose Doppelhaushaltsentwurf 2026/27 beinhaltet nichts, was eine ernstzunehmende Kehrtwende für die heimischen Betriebe bedeuten würde. Schwesig und ihre rot-rote Trümmertruppe zementieren die Mangelverwaltung und Schuldenmacherei.
Wir brauchen Entlastungen, nicht Belastungen: Raus aus der Energiewende, eine deutliche Senkung der Abgabenlast und endlich eine Entlastung der Gesellschaft von den migrationspolitischen und bürokratischen Dauerkosten. Die Lösung liegt nicht in mehr Staat, sondern in weniger – und in mehr Vertrauen in die Freiheit und Leistungsfähigkeit der Menschen.“