Aus Anlass des heutigen MV-Trends, den das Umfrageinstitut infratest dimap im Auftrag des NDR durchführte, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult:
„Von der scheidenden Kabinettschefin der SPD ist bekannt, dass sie Wahlkampfversprechen immer besser abgeben als halten konnte und auch die krampfhafte Distanzierung von der eigenen Partei auf Bundesebene vermag nicht so recht zu zünden beim Wähler.
Die AfD und viele Menschen im Land haben ihren zu Politikersatz mutierten Budenzauber über und wollen endlich politische Veränderungen. Da hilft es auch nicht, dass Schwesig sich regelmäßig vor einem Millionen-Publikum präsentieren darf und die AfD mit Falschbehauptungen überzieht. Diese SPD hat für unser Mecklenburg-Vorpommern keine Vision mehr – ihre einzige Strategie ist, vor der AfD zu warnen.
Doch die Bürger verankern uns im MV-Trend seit Langem auf Platz 1 und betonierten unsere landespolitische Führungsrolle heute. Ihr wollen wir gerecht werden.
Die AfD-Landtagsfraktion MV ist als parlamentarischer Arm das Kraftzentrum der politischen Erneuerung in Mecklenburg-Vorpommern. Als Oppositionsführerin im Landtag haben wir durch zahlreiche parlamentarische Initiativen unsere Regierungsreife längst adressiert. Dieses Ziel fest im Blick, lassen wir uns weder durch demoskopische Wasserstände anderer Parteien, noch durch deren Zirkuspferde aufrüschen.
Wir bleiben uns treu. Wir wissen, was wir tun und für wen: Wir werden die Verhältnisse im Land ändern und einer volksnahen, freiheitlichen und patriotischen Politik in Mecklenburg-Vorpommern zum Durchbruch verhelfen.
Unser Ziel einer absoluten Mehrheit steht weiterhin – heute sind wir ihm erneut einen Schritt nähergekommen.“