Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern: Merkel beim Bundesparteitag und das Auftreten von Ole von Beust bilden Chance für Emanzipation!

Der Journalist Julian Staib berichtet (F.A.Z. vom 11.02.2026) über Stimmen innerhalb der CDU Mecklenburg-Vorpommerns, die die Brandmauer für überholt halten – während der CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Peters sich zu dem Thema nicht mehr äußern möchte. Derweil spricht sich Hamburgs früherer Erster Bürgermeister Ole von Beust explizit dafür aus, dass die CDU infolge der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit der Partei Die Linke zusammenarbeiten soll. Hierzu und zur Ankündigung des Büros von Bundeskanzlerin a.D. Dr. Merkel, sie werde am 20. Februar am CDU-Bundesparteitag in Stuttgart teilnehmen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Jan-Phillip Tadsen:

„Die Anwesenheit von Angela Merkel beim Bundesparteitag sollten CDU-Landtagsabgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern fruchtbar machen, um mit ihr gemeinsam 10 Jahre Migrationskrise, staatlichen Kontrollverlust und Wohlstandsschmelze kritisch zu würdigen. Es ist ein sehr bezeichnender Zustand, dass sich Frau Merkel in den zurückliegenden sechs Jahren innerparteilich kaum blicken ließ, um sich von der in der Union stark gewachsenen Unzufriedenheit über unkontrollierte Einwanderung zu isolieren. Als frühere Spitzenpolitikerin kann sie das, weil sie sich in privilegierten und geschützten Sphären bewegt – ganz anders als die durchschnittliche Bevölkerung unserer Heimat, die inmitten der negativen gesellschaftlichen Konsequenzen einer destruktiven Migrationspolitik von Selfie-Merkel leben muss. Die Union muss sich beim Meilensteinthema Migration gerade machen und die aufflackernde Mutti-Merkel-Folklore entschlossen zuschütten, will sie Boden und Koalitionspartner für die Durchsetzung ihrer Politik gewinnen.   

Dass nun auch noch Ole von Beust der CDU in Mecklenburg-Vorpommern fragwürdige Empfehlungen für den demokratischen Alltag mitgibt, mag ein Hinweis auf den Ernst der Lage bei der CDU MV sein. Dass die ungebetenen Ratschläge dieses politisch untoten Kommunalpolitikers bei uns in der Fläche kein Gehör finden, fällt dem Hamburger gar nicht auf.

Dagegen belegt die Demoskopie, dass sich immer mehr Menschen gedanklich der zentralen Zukunftsaufgabe zuwenden, in unserer Gesellschaft kulturelle Einheit, den Vollzug des Rechtsstaates und die innere Sicherheit wiederherzustellen. Denn wer die Demokratie leben will, muss den ‚antidemokratischen Schutzwall‘ (Peter Hahne) überwinden und sich von alt-elitären Stichwortgebern emanzipieren. Zum Wohle des inneren Zusammenhalts der Gesellschaft kann man der CDU als Demokrat nur wünschen, dass sie ihren Bundesparteitag nutzt, um sich dem Wandel der Zeit zu stellen und sich selbst inhaltliche wie koalitionäre Zukunftsfähigkeit zu eröffnen.“   

AfD-Fraktion MV

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