Zur aktuellen Debatte um die Einladung von Vertretern der AfD in Wirtschaftsverbände erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Martin Schmidt:
„Rossmann, die Deutsche Bank und viele Schreihälse aus der Politik wünschen keine Debatte zwischen Verbänden und AfD. Das spielt aber keine Rolle. Längst wirken die Ideen der AfD und ihre Kritik an der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands weit in den Mittelstand hinein. Der Großteil der Wirtschaftsunternehmen will Kernenergie, Steuersenkungen und eine Milei-Kettensäge für die Bürokratie. Themen, die von den einst klassischen Wirtschaftsparteien CDU und FDP nicht mehr umgesetzt werden.
Jeder Monat einer sogenannten Brandmauer und jedes weitere Jahr ohne eine wirtschaftsliberale Ordnung werden den Wohlstand Deutschlands dahinsiechen lassen. Mit der Merz-Regierung ist der letzte Funken Hoffnung auf eine Problemlösung ohne die AfD erloschen. Es ist zu begrüßen, dass die wirtschaftsliberalen Ansichten der AfD zunehmend auch bei Verbänden, Kammern und Medienmachern Eingang finden. Normalisierung und konstruktiver Dialog mit uns helfen, die Probleme zu lösen.“