Laut dem aktuellen Bundeslagebild 2024 des Bundeskriminalamts sind Syrer und Afghanen bei Sexual-, Gewalt und Drogendelikten stark überrepräsentiert. Demnach kommen 1740 Syrer und 1722 Afghanen als Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner. Das sind zehnmal so viele im Vergleich zu den deutschen Tatverdächtigen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:
„Die Statistik des BKA verdeutlicht die Folgen, vor denen wir als AfD seit Jahren warnen: Ausländer sind um ein Vielfaches auffälliger und krimineller als Deutsche! Immer wieder kommt es zu Gewaltverbrechen durch ausländische Täter, die weder vor Deutschen, noch vor anderen Ausländern Halt machen. Im Verlauf des Jahres 2025 fielen Syrer wie Afghanen als Gewalttäter auf und die aktuelle Berichterstattung wird von der Stadtbild-Debatte getragen.
Ausgerechnet die CDU stellt sich hierbei mit ihren Forderungen nach Abschiebungen als Problem- und Konfliktlöser dar, obwohl diese als Auslöser für die Migrationskrise und den daraus resultierenden Folgen klar und deutlich als solcher zu benennen ist. In Mecklenburg-Vorpommern blockiert die CDU bislang AfD-Anträge, die zu nachhaltigen Veränderungen hinsichtlich der Abschiebepraxis und des Asylrechts führen würden. Eine Wende in der Migrationskrise ist nur mit der AfD möglich.“