Blackout-Gefahr ist real: Leichtsinnige Energiepolitik und mangelnde Sicherheit gefährden den Alltag

Die dramatischen Folgen des großflächigen Stromausfalls in Berlin infolge eines linksextremen Terroranschlages sind im kleinen Maßstab mit den Folgen eines Blackouts vergleichbar. Dazu erklärt die energiepolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Petra Federau:

„Die gegenwärtige Energiepolitik hat die Versorgungssicherheit systematisch geschwächt. Eine überhastete, ideologisch getriebene Energiewende hat stabile Grundlasten verdrängt, Reservekapazitäten abgebaut und das Stromnetz anfälliger gemacht. Warnungen vor Blackout-Risiken wurden verharmlost, beschönigt oder ignoriert. Früher hätten drohende Gasmangellagen zu Rücktritten geführt, heute werden die Risiken einfach hingenommen.

Besonders alarmierend ist dabei die Kombination aus technischer Verwundbarkeit und sicherheitspolitischer Leichtfertigkeit. Der jüngste linksextrem motivierte Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin führt drastisch vor Augen, wie real die Bedrohung für unsere kritische Infrastruktur inzwischen ist. Stromnetze, Umspannwerke und digitale Steuerungssysteme sind konkret gefährdet. Verantwortung und Haftung werden immer stärker nach unten durchgereicht. Die Sicherung lebenswichtiger Infrastruktur wird damit faktisch privatisiert. Wer vorsorgt, wird als Prepper gebrandmarkt und die Stiege Dosenravioli zum rechtsextremen Erkennungscode umdeklariert.

Ohne Strom kollabiert unser Alltag schneller, als viele wahrhaben wollen. Nach Stunden fehlen Licht und Wärme, nach Tagen Wasser und medizinische Versorgung, nach kurzer Zeit Ordnung und Sicherheit. Wir brauchen einen grundlegenden Kurswechsel der Energiepolitik, der Stabilität vor Ideologie stellt, belastbare Netze und ausreichende Reserven sichert und kritische Infrastruktur konsequent schützt.“

AfD-Fraktion MV

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