Aus fürs Verbrenner-Aus: EU lenkt ein – Entlastung für Bürger, Industrie und Pendler

Das bereits beschlossene Aus für Verbrennungsmotoren wurde auf EU-Ebene wieder gekippt. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Stephan Reuken:

„Die Kehrtwende aus Brüssel ist ein längst überfälliger Schritt zurück zur Realität. Das geplante Verbot von Verbrennungsmotoren war industriepolitisch falsch und hätte die europäische Automobilbranche massiv geschwächt. Die Rückkehr zur Technologieoffenheit ist ein wichtiges Signal für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und den Erhalt industrieller Arbeitsplätze – gerade in einem Kernbereich deutscher Wertschöpfung.

Für ein Pendlerland wie Mecklenburg-Vorpommern bedeutet diese Entscheidung vor allem eine spürbare finanzielle Entlastung für die Bürger. Zwar sollte das Auto an sich nicht verboten werden, doch ein erzwungener Umstieg auf teure Elektrofahrzeuge mit begrenzter Reichweite, geringerer Alltagstauglichkeit und schwachem Wiederverkaufswert hätte viele Haushalte massiv belastet. Dass Manfred Weber selbst einräumt, der politische Druck – auch seitens der AfD – habe zu diesem Umdenken beigetragen, zeigt: Sachliche Kritik wirkt. Diese Entscheidung spart den Menschen Geld und orientiert sich endlich wieder an ihrer Lebensrealität statt an ideologischen Vorgaben.“

AfD-Fraktion MV

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