Israel tötete am 19. Oktober den Hamas-Anführer Ahmed Asʿad Muhammad Abu Matar – der jahrelang als TV-Ingenieur bei einer ZDF-Partnerfirma in Gaza beschäftigt war. Wie auch die Zusammenarbeit zwischen dem ZDF und dieser Partnerfirma überjährig erfolgte. Dazu erklärt der medienpolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Thomas de Jesus Fernandes:
„Christian Sievers, leitender ZDF-Redakteur, nannte die besagte Partnerfirma ‚unsere Augen in Gaza‘ und die hierarchisch höchste Journalistin des ZDF, Chefredakteurin Bettina Schausten, titulierte die berechtigte Tötung des Terroristen Abu Matar durch Israel zunächst als ‚Angriff auf Medienschaffende‘ – es seien ‚Kollegen‘ zu ‚Opfern‘ geworden. Nun schasste das routiniert krisengeschüttelte ZDF erstmal die Partnerfirma und widmet sich ebenso routiniert der Verweigerung struktureller Aufklärung.
Offen gesprochen: Ich brauche die Aufklärung nicht mehr. Die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern braucht sie auch nicht.
Das mafiöse ÖRR-Kartell hat mit den Zwangsbeiträgen, die sie den Bürgern per Gesetz unumgehbar abknöpfen, Propaganda der Hamas finanziert. Damit hat es indirekt den Terror der Hamas verlängert, indem es seine Finanzen aufbesserte. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk ist weder willens noch fähig, in Gaza nicht mit Terroristen zusammenzuarbeiten. Er verschaukelt Bürger, Aufsichtsgremien und Politiker auch in dieser Angelegenheit.
Der ÖRR ist dichtzumachen und abzuwickeln. In der Zwischenzeit fordern wir den sofortigen Rücktritt der Chefredakteurin Bettina Schausten.
Und jeder Bürger weiß, dass er Terrorismus und Pädophilie finanziert, wenn er den Zwangsbeitrag entrichtet.“