Gewalt an Schulen: Landesregierung setzt auf Ideologie statt Disziplin

Zur Mitteilung des Bildungsministeriums, wonach die Zahl mutmaßlich extremistischer Vorfälle an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern deutlich gestiegen ist, erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Enrico Schult:

„Jede Statistik muss man kritisch einordnen – so auch diese: Jugendliche provozieren, überschreiten Grenzen oder spielen mit Symbolen – das ist noch kein Beweis für tiefgreifende politische Radikalisierung. Wer jede Respektlosigkeit oder Gewalt in das Raster ‚Extremismus‘ presst, betreibt Augenwischerei und lenkt vom eigentlichen Problem ab: Die Gewalt an unseren Schulen nimmt massiv zu, und zwar in allen Erscheinungsformen. Mehr als 1.500 Vorfälle im letzten Schuljahr sprechen eine deutliche Sprache und sind ein Alarmsignal.

Statt konsequente Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen und die Lehrer in ihrer Autorität zu stärken, setzt die Landesregierung auf ideologische Projekte wie ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘, die von dubiosen Vereinen wie der RAA getragen werden. Dort wird immer mehr die Gesinnung der Schüler und deren Eltern ausspioniert, während der normale Schulalltag immer schwieriger wird. Konflikte durch Migration werden stiefmütterlich behandelt, linksextreme Tendenzen nahezu ausgeblendet. Dafür konzentriert man sich auf Schlagworte und Kampagnen gegen Rechts.

Die Schulen brauchen keine politischen Netzwerke, sondern klare Regeln, die durchgesetzt werden. Lehrer müssen die Rückendeckung haben, Respektlosigkeit und Gewalt sofort zu sanktionieren, anstatt bei jedem Vorfall die Polizei zu rufen oder sich in ideologischen Programmen zu verlieren. Wer ernsthaft verhindern will, dass Jugendliche in gefährliche Strukturen abgleiten, muss vor allem den Schulalltag stabilisieren: mit mehr Unterrichtsqualität, wertebildender Erziehung und der Rückkehr zu klarer Disziplin.

Die Landesregierung muss sich der Realität stellen – Gewalt an Schulen ist ein massives Problem, das nicht mit wohlklingenden Programmen, sondern nur mit klaren Regeln und echtem Handeln zu lösen ist.“

AfD-Fraktion MV

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