100 Tage Schwarz-Rot: Bäckereien droht der Ofen auszugehen

Die ersten 100 Tage der Bundesregierung Schwarz-Rot haben bei den norddeutschen Bäckereien deutliche Ernüchterung ausgelöst. Eine Umfrage unter rund 500 Innungsbetrieben offenbart gravierende Strukturprobleme, eine zunehmende Bürokratiebelastung wie etwa die elektronische Krankschreibung und einen dramatischen Vertrauensverlust gegenüber der Regierung. So bewerten 35 Prozent der Bäckereien die Regierungsarbeit bereits nach 100 Tagen mit mangelhaft, fast 60 Prozent sprechen von einem Vertrauensverlust. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:

„Wer so früh das Vertrauen der Leistungsträger verliert, hat auf ganzer Linie versagt. Doch statt Reformen endlich anzugehen, schaut Schwarz-Rot weiter tatenlos zu. Das Bäckerhandwerk steht durch immer höhere Sozialabgaben und steigende Personalkosten infolge des Mindestlohns unter massivem Druck. Die kleinen und mittelständischen Bäckereien ersticken unter der bürokratischen Gängelung, dabei sind sie das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wenn Schwarz-Rot nicht schleunigst nachjustiert, droht vielen Bäckereien der Ofen auszugehen.

Auch die im Koalitionsvertrag angekündigten Entlastungen wie die Abschaffung der Bonpflicht oder die Absenkung der Mehrwertsteuer für Speisen sind bislang nicht umgesetzt worden. Während die Bäckereien mit dem Rücken zur Wand stehen, bleibt Schwarz-Rot jede Unterstützung schuldig. Damit gefährdet die Regierung Arbeitsplätze, Wertschöpfung und die Zukunft von Handwerksbranchen in Norddeutschland. Wir brauchen eine Politik, die Handwerk und Mittelstand schützt – nicht eine, die sie systematisch an die Wand fährt.“

AfD-Fraktion MV

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