78 Prozent der Befragten in Mecklenburg-Vorpommern fürchten laut einer aktuellen INSA-Umfrage für den Nordkurier eine tiefe Wirtschaftskrise. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:
„Die Menschen sehen, was passiert: Betriebe schließen, Arbeitsplätze wackeln und an der Ladentheke bleibt immer weniger im Portemonnaie. Wenn 78 Prozent eine tiefe Wirtschaftskrise fürchten, ist das die Quittung für eine Politik, die Bürger und Mittelstand seit Jahren mit hohen Energiepreisen, Steuern und Bürokratie belastet.
Während Unternehmen um ihre Existenz kämpfen und die Kunden ihr Geld zusammenhalten, wird weiter abkassiert und reguliert. Damit muss Schluss sein. Wir fordern die Abschaffung der CO₂-Abgabe, niedrigere Energie- und Unternehmenssteuern sowie einen radikalen Abbau der Bürokratie.
Mecklenburg-Vorpommern braucht keine Sonntagsreden, sondern eine wirtschaftspolitische Kehrtwende. Bürger und Betriebe müssen endlich wieder Luft zum Atmen bekommen. Sonst wird aus der Angst vor dem Absturz der vollkommene Niedergang.“