In allen Bahnhöfen Deutschlands soll die Hausordnung dahingehend geändert werden, dass der Alkoholkonsum außerhalb der Bahnhofsgastronomie und innerhalb der Bahnhofsgebäude verboten wird. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:
„Diese Änderung kommt einer Bankrotterklärung gleich und ist allein logistisch nicht durchführbar. Denn dazu bedürfe es einer personalintensiven Überwachung aller sich auf dem Bahnhofsgelände aufhaltenden Personen und Ahndung der Verstöße. Das funktioniert auf dem Papier, scheitert aber in der Realität. Der unbescholtene Bürger mit seinem Feierabendbier wird erkennungsdienstlich behandelt, während der stadtbekannte Trinker oder der omnipräsente ‚ein Mann‘ mit einem Messer in der Tasche unbehelligt an der Szene vorbeilaufen.
Die zunehmende Gewalt in Bahnhöfen und Zügen ist zudem nicht allein auf Alkoholkonsum reduzierbar. Der nicht adressierte Elefant im Raum ist das allgemein gestiegene Gewaltpotenzial, welches zu einem großen Teil auf die gescheiterte Migrationspolitik zurückzuführen ist. Bei allen erfassten Tötungsdelikten in deutschen Zügen im Jahr 2025 lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 100 Prozent. Konsequente Abschiebungen und Grenzschutz, erhöhte Polizeipräsenz im öffentlichen Raum und eine ordentliche Ausstattung der Sicherheitsbehörden, z.B. auch mit Tasern für die Landespolizei sind entscheidende Schritte für mehr Sicherheit im Allgemeinen.
Alkohol enthemmt zwar, aber eine aggressive Grundhaltung, Waffen und die Bereitschaft zur Gewalt tragen die Personen mit in das Bahnhofsgebäude hinein. Ernsthafte Sicherheitspolitik beginnt also außerhalb des Bahnhofsgeländes und nicht mit dem abstrusen Motto ‚Erziehe einen, bestrafe hundert‘.“