AfD-Fraktion zu den Protesten gegen Sparmaßnahmen an der Universität Greifswald

Zu den Demonstrationen gegen die Sparpolitik an der Universität Greifswald erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Paul Timm:

„Die Proteste gegen die geplanten Einsparungen von mehr als fünf Millionen Euro an der Universität Greifswald unterstreichen die dringende Notwendigkeit einer nachhaltigen Hochschulfinanzierung. Anstatt Personalreduzierungen, mögliche Einschreibestopps und zusätzliche Belastungen für Studierende in Kauf zu nehmen, hätte der von der AfD-Fraktion eingebrachte und im Landtag abgelehnte Vorschlag zur Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer eine verlässliche finanzielle Grundlage schaffen können.

Wir können uns schlicht keine verdeckte Entwicklungshilfe mehr leisten. Nach unseren Schätzungen würden durch diese Maßnahme zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung stehen, die den Hochschulen und der Qualität der akademischen Ausbildung in Mecklenburg-Vorpommern unmittelbar zugutekämen.“

AfD-Fraktion MV

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