Linker Extremismus in Rostock: Warum distanziert sich Innenminister Pegel nicht von der Solidaritäts-Aktion des IFC Rostock?

Die Junge Freiheit berichtete gestern in einer Recherche[1] darüber, wie sich der Amateurfußballverein IFC Rostock offen mit der sogenannten „Hammerbande“ und deren verurteilten Rädelsführerin Lina E. solidarisierte. Laut eines Instagram-Posts des Vereins werden die Gewalttäter schamlos verherrlicht: „Lina, wir sind in Gedanken bei dir! Auch gilt unsere Solidarität den drei Mitverurteilten sowie allen politischen Verfolgten! Antifaschismus ist kein Verbrechen – Freiheit für alle politisch Verfolgten!“ (siehe Anhang)

Auf einem weiteren Beitrag der Instagram-Seite sind Innenminister Pegel, der Abgeordnete des Landtages Michael Noetzel und die Rostocker Oberbürgermeisterin Eva Maria Kröger zu sehen, wie sie mit einem Schal des IFC posieren und freundlich in die Kamera lächeln. (siehe Anhang) Die SPD-Landtagsfraktion verlieh zudem gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig den fraktionseigenen Stelling-Preis an den linksextremen Verein. (siehe Anhang) Die Hansestadt Rostock gilt als Schwerpunkt der linksextremen Szene mit gewaltorientierten Aktionen, die sich explizit gegen den Wahlkampf der AfD richten. Hierzu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD und Mitglied des Innenausschusses, Jan-Phillip Tadsen:

„Angesichts der gewaltbereiten Aktionen der linksextremen Szene in Rostock und dem jüngsten Vorfall gegen meinen Fraktionskollegen Michael Meister braucht es einen handlungsfähigen Staat, der weder linke Gewalt noch deren direkte Unterstützer duldet. Einem die Hammerbande verherrlichenden Fußballverein mit dem eigenen Amtsprestige als Innenminister, mit Preisgeld der SPD-Fraktion und offener persönlicher Unterstützung aus der Kommunalpolitik zu huldigen, ist nicht nur eine krasse Verharmlosung des linksextremen Milieus in Rostock, es ist eine politisch motivierte Förderung eines gewaltaffinen Milieus.

Dass Innenminister Pegel keinerlei Anstalten macht, sich von diesem Gedankengut und von seinem Auftritt mit dem IFC-Schal zu distanzieren, zeigt leider allzu deutlich, wie weit entfernt er von einer verantwortungsvollen Amtsführung ist. Gerade mit Blick auf die anstehende Landtagswahl ist ein so agierender Antifa-Minister eine Gefahr für das demokratische Klima – insbesondere mit Blick auf die Hansestadt Rostock. Der Landtag bietet diese Woche hoffentlich Gelegenheit dieses skandalöse Verhalten weiter aufzuklären.“  


[1] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/was-macht-der-innenminister-hier-bei-den-hammerbanden-ultras/ (Ganzer Artikel ist auf Anfrage bei der AfD-Fraktion erhältlich).

AfD-Fraktion MV

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