Aus Anlass der aktuellen Berichterstattung, der nach das Bundesfinanzministerium die Alkoholsteuer um 20 Prozent erhöhen will, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Thomas de Jesus Fernandes:
„Gesundheitspolitische Begründungen für Steuererhöhungen zu instrumentalisieren funktioniert nicht. Dass das Finanzministerium in seiner Not nun die Alkoholsteuer um satte 20 Prozent anheben will, wird für die Bevölkerungsgesundheit nutzlos sein und kann nicht als Pro-Argument herangezogen werden.
Was der inkompetenten CDU-geführten Bundesregierung damit jedoch sicher gelingen wird, ist, Familienfeste und Urlaube zu verteuern sowie die Gastronomie zusätzlich zu beschweren – alles Dinge, die für den normalen Bürger wiedermal mehr Last als Freiheit bringen.
Grundsätzlich wendet sich die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern gegen gesundheitlich verkleidete und andere Steuererhöhungen, weil unsere Bürger alt genug sind und keine Erziehungssteuern brauchen – dafür mehr Freiheit und Selbstverantwortung, auf die die AfD in Regierungsverantwortung bauen wird.“