Einbürgerungen in MV: Aggressive Multikulti-Politik der Kartellparteien sät künftige Konflikte als Dauerzustand

Das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern vermeldet einen neuen Rekord bei Einbürgerungen. Im Jahr 2025 wurden 2.008 Ausländer eingebürgert. Zum langfristigen Vergleich: Im Jahr 2015 waren es 448. Dazu erklärt der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jan-Phillip Tadsen:

„Vor wenigen Tagen hat die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) offen ausgesprochen: ‚Vielfalt‘, also die kulturell zersplitterte Gesellschaft, ist dogmatisches Ziel der SPD. Die Leitkultur der angestammten Deutschen ist für Bas ‚Einheitsbraun‘, das aufgelöst gehört. Bas und Genossen meinen es ernst. Das zeigt die Explosion der Einbürgerungen. Frau Schwesig distanziert sich ja aktuell regelmäßig von der Bundesregierung. Wenn Sie sich glaubhaft machen will, sollte die Ministerpräsidentin jetzt den Rücktritt von Frau Bas fordern. Ich fordere jedenfalls den Rücktritt dieser antideutschen Ministerin!

Die überwältigende Mehrheit der Neubürger behält ihre ursprüngliche Staatsbürgerschaft.* Sie müssen sich nicht zwischen Deutschland und ihrem Herkunftsstaat entscheiden. Damit sind künftige Loyalitätskonflikte für viele Eingebürgerte vorprogrammiert. Die AfD-Fraktion fordert deshalb ein Staatsangehörigkeitsrecht, das allein von deutschen Interessen ausgeht. Die doppelte Staatsbürgerschaft muss seltene Ausnahme sein. Wer als Ausländer legal einreist, sich ordentlich führt und loyal zu Deutschland hält, soll Deutscher werden können. Wer das nicht will, der soll bleiben, was er ist.“

*Zur Häufigkeit des Beibehaltens der ursprünglichen Staatsangehörigkeit: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/einbuergerung-doppelstaatsbuergerschaft-deutschland-pass-integration-gxe

AfD-Fraktion MV

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