Laut Medienberichten kam es am gestrigen Montagabend zu zwei Raubüberfällen in Rostock, welche durch eine elfköpfige Jugendgruppe mit mehrheitlich migrantischem Hintergrund erfolgten. Einer der Tatverdächtigen soll zudem eine Waffe mit sich getragen haben. Die Polizei umstellte, bewaffnet mit Maschinenpistolen, einen Linienbus, in welchem sich die Tatverdächtigen aufhielten. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:
„Dieser bandenmäßige Überfall ist kein Einzelfall, sondern die bittere bundesdeutsche Realität migrantischer Gewalt. Insbesondere migrantische Jugendbanden sehen den öffentlichen Raum als ihr Jagdrevier und ihre deutschen Mitbürger als Freiwild. Über milde Urteile und einen Appell an die Vernunft kann diese Klientel nur lachen. Zusammenstöße mit der Polizei gelten als Mutprobe oder Initiationsritus.
Diesem großstädtischen und vornehmlich westdeutschen Phänomen gehört konsequent der Boden entzogen: Die AfD fordert konsequente Maßnahmen: Die Strafmündigkeit muss auf 12 Jahre abgesenkt werden, damit jugendliche Gewalttäter nicht länger als ‚Kinder‘ behandelt werden und mit einem ‚Du, Du, Du‘ davonkommen. Wir brauchen eine Polizeiliche Taskforce gegen ausländische Straftäter, die solche migrantischen Banden gezielt bekämpft und zerschlägt. Und straffällige Ausländer müssen konsequent remigriert werden – wer als Migrant unser Gastrecht mit Gewalt missbraucht, hat sein Bleiberecht verwirkt. Die Asylanerkennung muss bei Straftätern sofort widerrufen und die Abschiebung mit landeseigener Abschiebungshaft durchgesetzt werden.“