Chemieindustrie in Ostdeutschland stirbt an der verheerenden Politik von CDU, SPD und Grünen

Die Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie-Verbände, Nora Schmidt-Kesseler, warnt vor „politischen Risiken“ durch mögliche AfD-Erfolge bei den bevorstehenden Landtagswahlen und lehnt gleichzeitig jeden Dialog mit der AfD ab. Gleichzeitig leidet die ostdeutsche Chemieindustrie leidet massiv unter explodierenden Energie- und Rohstoffkosten, Lieferkettenproblemen und EU-Regulierung. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:

„Die dramatischen Stilllegungen in Schkopau, Böhlen und Leuna sind nicht von der AfD verursacht. Sie sind das direkte Ergebnis von 20 Jahren ideologischer Energiewende, selbstzerstörerischer Sanktionspolitik und grüner Bürokratie von CDU, SPD und Grünen. Diese Entwicklung fiel nicht vom Himmel, sondern war für den blickigen Betrachter früh erkennbar. Die AfD lädt Nora Schmidt-Kesseler und die Nordostchemie-Verbände ausdrücklich zum offenen und ergebnisorientierten Dialog ohne ideologische Scheuklappen ein.

Die Branche braucht bezahlbare Energie und freien Handel. Also genau das Gegenteil dessen, was CDU, SPD und Grüne in den letzten Jahren geliefert haben. Die AfD fordert daher eine grundlegende Kehrtwende: Die ideologische Energiewende muss beendet werden. Dazu gehören die sofortige Wiederinbetriebnahme stillgelegter Kernkraftwerke, der Weiterbetrieb von Kohle- und Gaskraftwerken sowie die Reaktivierung von Nord Stream 2. Die ruinöse CO₂-Bepreisung und das gesamte EU-Emissionshandelssystem müssen abgeschafft werden, da sie energieintensive Industrien wie die Chemie kaputt machen. Gleichzeitig müssen die von den Altparteien mitgetragenen Sanktionen beendet werden, die Deutschland isolieren und Rohstoffpreise in die Höhe treiben. Statt weiterer EU-Gängelung und Klimadiktat braucht die Industrie dringend Bürokratieabbau und marktwirtschaftliche Freiheit.

Die AfD steht für eine realistische Industriepolitik mit bezahlbarer Energie, Freihandel statt Sanktionen und dem konsequenten Abbau von Bürokratie. Nur so bleiben die Arbeitsplätze erhalten.“

AfD-Fraktion MV

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