Die MPK Ost bleibt nahezu ergebnislos. Frau Schwesig nutzt stattdessen ihre Zeit, um gegenüber dem ARD-Format MOMA Fake News zu verbreiten. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:
„Statt klarer Gesetzesinitiativen und eines Fahrplans zur Rettung der Industrie gibt es lediglich Selbstdarstellung mit unrealistischen Forderungen seitens der Ministerpräsidenten. Mit Selbst- und Falschdarstellungen zu AfD-Initiativen wird sich die Wirtschaft jedoch nicht retten lassen.
Die AfD-Fraktion stellt sehr deutlich klar, dass wir nicht an der Seite großer Konzerne stehen, sondern beim Bürger an der Zapfsäule. Es hilft nicht, auf das Kartellamt zu verweisen, das bislang keinerlei Anhaltspunkte für illegale Preisabsprachen gefunden hat. Mit drei Steuersenkungen, bei der CO₂-Abgabe, bei der Energiesteuer und bei der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe, wollen wir alle Bürger entlasten. Die beiden Forderungen nach Senkung der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe hat Frau Schwesig bereits öffentlich übernommen. Das begrüßen wir.
Statt rechtlich heikler Übergewinnsteuern oder höherer Einkommensteuern für ‚Spitzenverdiener‘ wollen wir lieber Ausgaben einsparen. Ebenso ist es nicht abwegig, Öl aus Russland zu beziehen. Auch dem Weltmarkt, insbesondere der Dritten Welt, wäre angesichts der Energieknappheit geholfen. Dies könnte auf einer Sitzung im EU-Parlament geklärt werden. Genau das hätte Frau Schwesig in der MPK gegenüber der Bundesregierung vertreten sollen, statt öffentlich beweislose Agitation gegen Ölunternehmen und Tankstellen zu betreiben.“