Anlässlich der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Serie von SPD-Niederlagen, die sich damit fortsetzt, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD, Enrico Schult:
„Heute erlebten wir das nächste Waterloo der SPD in einem Flächenland: Sie wurde mit deutlichen Verlusten* als stärkste Kraft abgewählt und diese Wahlniederlage der SPD in Rheinland-Pfalz belegt ihren anhaltenden Abstieg als frühere Volkspartei.
Dass die Sozialdemokratie in Rheinland-Pfalz eine stolze Historie hat und dennoch keine selbstkritischen und strukturellen Lehren aus ihrem in den letzten 20 Jahren stetig sinkenden Wählerzuspruch zog, belegt die grundlegende Unwählbarkeit der SPD. Zurecht hat der Bürger mit der Abwahl auch dieser SPD-geführten Landesregierung ihre lebensweltliche Distanzierung und ihren robusten Reformunwillen quittiert. Kein Mensch braucht eine unnütze politische Kraft, die ihre Existenzberechtigung nur noch aus Salon-Bolschewismus, verfilzten bürokratischen Apparaten und unehrlichem Marketing-Sprech bezieht.
Die heutige Entscheidung des Wählers bewertet die AfD-Landtagsfraktion MV als einen guten Vorboten für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern – wo wir uns auf Basis unserer authentischen und engagierten Oppositionsarbeit beim Bürger um das Regierungsmandat bewerben. Zumal die glücklosen Parallelen zwischen der Sozialdemokratie in Mecklenburg-Vorpommern und ihren heute abgewählten Kollegen – jahrzehntelanger Filz in Landtagsfraktion, Kabinetten und Partei sowie Entfremdung vom Bürger – ins Auge springen und nach der unverbrauchten Kraft AfD rufen.“
*Vierte Hochrechnung v. 22.03.2026 um 19.13 Uhr: SPD minus 9,7 Prozent.