Zur heutigen Landespressekonferenz mit den drei Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Martin Schmidt:
“31 Prozent der befragten Unternehmen erwarten eine Verschlechterung der geschäftlichen Situation und nur 12 Prozent eine Besserung. 63 Prozent der Unternehmen sehen in den Arbeitskosten den größten Problemtreiber. Die Schwerpunkte dessen, was nötig ist, liegen für die Kammern im Bürokratierückbau und einer Senkung der Energiepreise. Das Sondervermögen des Bundes soll für die Stärkung der regionalen Wirtschaft verwendet werden.
Die Landesregierung muss jetzt endlich tatkräftige Unterstützung gewähren. Das Sondervermögen muss merkbar in die Infrastruktur von Häfen und Straßen gelenkt werden. Mit Zuschüssen für Azubis in Engpassberufen und mit einem Förderprogramm zur Robotisierung sowie Digitalisierung muss flankiert werden. Darüber hinaus müssen bürokratische Vergabeverfahren und fiskalische Hemmnisse wie die hohen Abgaben auf Energie gestutzt werden.
Es wird Zeit für ein Umdenken, damit dem Winter des Stillstands endlich ein Frühling des Wachstums folgt.”