Statistik der Bundespolizei beweist mehr Gewalt auf Bahnhöfen

Aus Anlass der neuen statistischen Daten der Bundespolizei zum Jahr 2025 und der Berichterstattung von BILD AM SONNTAG, Junge Freiheit und Nordkurier erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:

„Mecklenburg-Vorpommern hat 119 Bahnhöfe und SPD-Innenminister Pegel hat dieser Tage nichts Qualifiziertes zur ausufernden Gewalt auf Bahnhöfen zu sagen?

Dabei fallen der tödliche und verabscheuungswürdige Angriff auf einen Schaffner und die Veröffentlichung der neuesten Statistik der Bundespolizei zusammen: Alle wesentlichen Kennzahlen haben sich von 2024 auf 2025 verschlechtert. So beklagten wir im Jahr 2025 mehr Messerdelikte (980), mehr Sexualdelikte (2.200) und mehr Gewaltdelikte gegen Polizeivollzugsbeamte (5.660) an Bahnhöfen. Weiter beweisen die Zahlen, dass unter den Tatverdächtigen Ausländer um vielfache Werte überrepräsentiert sind. Gemessen an den Anteilen an der Gesamtbevölkerung, sind Tatverdächtige von Sexualstraftaten auf Bahnhöfen achtmal häufiger Ausländer, Tatverdächtige von Gewaltdelikten fünfmal und von Messerattacken sechsmal häufiger Ausländer.

Ein Blick auf die bundesweit größten Bahnhöfe befeuert weitere Sorge, denn der von vielen Bürgern aus Mecklenburg-Vorpommern aufgesuchte Hauptbahnhof Hamburg nimmt unter den Gewalt-Hotspot-Bahnhöfen den vorderen Platz 6 ein. Insgesamt reist jährlich eine zweistellige Millionenzahl Menschen mit der Bahn durch unser Land und vor diesem Hintergrund genügt es nicht mehr, wenn die Landesregierung die Eskalation der Inneren Sicherheit im Bahnsektor alleine Berlin anlastet. Die rot-rote Landesregierung kann im Rahmen von Innenministerkonferenzen und im Bundesrat initiativ werden. Die Bahnhöfe und die Reisenden sind auf unserem Territorium, alle politischen Ebenen schulden ihnen Sicherheit.

Die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die angekündigten zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen der Deutschen Bahn und verlangt zugleich vom Landesinnenministerium sowie vom Landesverkehrsministerium, dass sie deren Umsetzung im Land aktiv monitoren. Zumal neulich pressewirksam wurde, dass die Ministerpräsidentin einfach so zum Hörer greifen und die Vorstandsvorsitzende der DB sprechen kann!

Weiter verlangen wir, dass jemand Herrn Dobrindt von seinen vielen Stippvisite-Inszenierungen in Bahnhöfen und an den Außengrenzen abhält, denn seine oberflächlichen Bilder haben keine einzige der vielen Vergewaltigungen einer Frau auf der Bahnhofstoilette verhindert. Stattdessen drängen wir darauf, dass zur Kenntnis genommen wird, dass nachweislich Nicht-Deutsche die Gewalt an Bahnhöfen in die Höhe schnellen lassen. Auch wenn mehr Personal, Schutzausrüstungen u.a.m. das (richtige) Gebot der Stunde sind, erfordert eine mittelfristige und strukturelle Senkung der Kriminalitätsraten die Abschiebungen vorbestrafter Nicht-Deutscher und eine rigide nationale Grenzpolitik.“

AfD-Fraktion MV

Unsere Verantwortung sind die Bürger! Gemeinsam werden wir stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Für unser Land und unsere Kinder!

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