Anlässlich der Reformideen des Bayerischen Ministerpräsidenten erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:
„Wir bleiben als Bundesland eigenständig. Zwar hat der amtierende König von Bayern, Markus Söder I., mit seinem sogenannten ‚Söder-Plan‘ einen Punkt, wenn er einen schlanken Staat und dafür nötige Entbürokratisierung zum Thema macht. Allerdings erfordert das zielführende Vorschläge, die in einem föderalen Deutschland mit zwei Kammern zustimmungsfähig sind – anstatt konzeptioneller Rohrkrepierer, die Herrn Söder medial in Umlauf halten sollen.
Konkret lehnt die AfD-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern eine ebenso unproduktive wie geschichtslose Zusammenlegung Mecklenburg-Vorpommerns mit einem anderen Bundesland entschieden ab!
Praktisch würde das die Landesfläche ungemein vergrößern und die Menschen im ländlichen Raum gefühlt noch mehr abhängen. Das löst kein einziges der drängenden Probleme der öffentlichen Daseinsvorsorge bei Kliniken, Schulen und Verkehrsinfrastruktur, die sozialdemokratische Kabinette unserem Land ‚vermachten‘.
Die AfD wertschätzt Geschichte, Kultur und die gesellschaftlichen Eigenheiten von jedem Bundesland. Insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern werden wir immer diejenige politische Kraft sein, die Heimat, Identität und Lokalpatriotismus verteidigt.“