Start-up-Tiefpunkt ist Armutszeugnis für Gründungsförderung im Land

Mecklenburg-Vorpommern hat verglichen mit den anderen Bundesländern die niedrigste Zahl von innovativen Start-up-Unternehmen. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:

„Dass Mecklenburg-Vorpommern mit gerade einmal 17 neuen Start-ups bundesweit das Schlusslicht bildet, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger wirtschaftspolitischer Fehlentscheidungen der Landesregierung. Während andere Bundesländer gezielt Innovationsökosysteme aufbauen, verliert sich die Landesregierung in PR-Reisen und wohlklingenden Ankündigungen. Forschungspotenziale sind vorhanden, doch versanden sie in Bürokratie, fehlendem Wagniskapital und einer unzureichenden Gründungsförderung.

Der Hohn schlechthin ist die Selbstbeweihräucherung des Staatssekretärs Jochen Schulte, wonach die robusten Wirtschaftsdaten Rot-Rot bestätigen würden. Im Wirtschaftsministerium ist man anscheinend schon über wirtschaftlichen Stillstand froh. Mit diesem Anspruch ist kein ernstzunehmendes Wachstum möglich.

Wir brauchen endlich eine neue, mittelstands- und gründungsfreundliche Förderkulisse für Mecklenburg-Vorpommern. Dazu gehören ein landeseigener Beteiligungsfonds für junge Unternehmen, steuerliche Entlastungen in der Gründungsphase, ein konsequenter Abbau von Genehmigungshürden sowie echte Anreize, Forschungsergebnisse hier im Land zu kommerzialisieren. Wer Innovation ernst meint, muss Unternehmer machen lassen, statt sie mit Formularen, Auflagen und ideologischer Wirtschaftspolitik abzuschrecken. Die AfD-Fraktion steht für einen wirtschaftspolitischen Neustart, der Gründergeist belohnt und Wertschöpfung im Land hält.“

AfD-Fraktion MV

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