Meister/Schmidt: Starke Rahmenbedingungen für starke Wirtschaft und Fachkräfte

Zur Vorstellung des Jahresausblicks 2026 der Vereinigung der Unternehmerverbände und der Awareness-Kampagne „Zuwanderung wirkt!“ erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Michael Meister:

„Wenn sich Arbeiten gehen nicht lohnt, Sprit-, Gas- und Strompreise jede Lohnerhöhung auffressen und vermeintliche Entlastungen durch die Hintertür wieder zu Belastungen werden, finden sich auch nicht ausreichend Fachkräfte und Auszubildende, die arbeiten wollen. Die Forderung nach mehr Zuwanderung aus dem Ausland ist dann geradehin zynisch. Wer unter diesen Bedingungen mit Arbeitsabsicht zuwandert, ist entweder verzweifelt und alsbald desillusioniert oder gehört zu den Spitzenkräften mit Bezahlung jenseits der Norm.

Grundsätzlich sollte der Fokus auf den eigenen Leuten liegen: Erst, wenn alle Potenziale bei der eigenen Bevölkerung, den Arbeitslosen und Arbeitssuchenden ausgeschöpft sind, sollte qualifizierte Zuwanderung in Erwägung gezogen werden.“

Dazu ergänzt der wirtschaftspolitische Sprecher, Martin Schmidt:

„Die anhaltende getrübte Stimmung ist für Rot-Rot längst kein Aufreger mehr. Dabei sind die Grundlagen des Wirtschaftens desaströs, Bürokratie, Abgabenlast und fehlende Planungssicherheit machen jede Investition zum Glücksspiel. Statt ‚Wirtschafts-Turbo‘ erleben wir Stillstand.

Andernorts ist man schon viel weiter. Produktivitätssteigerungen werden hier durch Automatisierung, Robotisierung und den sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz erreicht. Für die Staatskanzlei ist das noch Science fiction, für die Bürger der neidische Blick über den Tellerrand. Diese Potenziale bleiben jedoch ungenutzt, solange Unternehmen durch Regulierung, Berichtspflichten und Energiepreise ausgebremst werden.“

AfD-Fraktion MV

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