Nach Angaben des Innenministeriums ist die Zahl der Messerangriffe wieder gestiegen. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:
„Für das laufende Jahr zeichnet sich ein erneuter Anstieg der Messerangriffe in Mecklenburg-Vorpommern ab, nachdem der Rückgang des Vorjahres nicht fortgesetzt werden konnte. Zwar spricht das Ministerium von weniger Verletzten im Trend, doch diese scheinbare Entlastung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Messerattacken heute wieder häufiger auftreten als noch 2024.
Es ist nicht das Messer, was gefährlich ist, sondern die Hand, die es führt. Ein verschärftes Waffengesetz hat bei uns im Bundesland genauso wenig gebracht, wie Messerverbotszonen in anderen Bundesländern bewirken konnten. Die Ursache dieser Entwicklung liegt in einer verfehlten Zuwanderungspolitik, die Menschen aus den südöstlichen und anderen Regionen zu uns gebracht hat, die ganz offensichtlich eine Affinität zu Messergewalt aufweisen. Demnach kann nur konsequente Remigration die Lösung des Problems sein – nicht das Schaffen weiterer Verbotszonen oder eine Verschärfung des Waffenrechts.“