Die AfD-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht in den kommenden Tagen eine Aktion mit mehreren Infografiken und einem Aufklärungsvideo, um über die dramatischen Folgen des politischen Erbes von Angela Merkels Entscheidung im Sommer 2015 aufzuklären. Die ehemalige Kanzlerin selbst hat „keinen Zweifel“ daran, genauso zu handeln wie damals. Laut einer regelmäßigen Erhebung des Umfrageinstituts Infratest Dimap spricht sich im Verlauf der zehn Jahre eine stark wachsende Mehrheit gegen offene Grenzen aus.*
Hierzu erklärt der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jan-Phillip Tadsen:
„Die Gewaltkriminalität hat im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 2007 erreicht. Die Überrepräsentation der illegal eingereisten Personen ist fast um das Fünffache höher, als es der Bevölkerungsanteil theoretisch hoffen ließ. Allein dieser Fakt zeigt den schwerwiegenden Vertrauensbruch der ehemaligen Kanzlerin gegenüber dem eigenen Volk. Merkels bis heute von ihr selbstbewusst bejahter Verrat steht für unerträgliches Leid von sehr vielen Menschen und ist schon deshalb eine Bilanz des Schreckens.
Während 2015 noch 30 Prozent der Deutschen mehr ‚Flüchtlinge‘ aufnehmen wollten, sank dieser Wert laut einer aktuellen Umfrage aus dem Jahr 2025 auf nur noch 3 Prozent. Die Befürworter von Merkels Politik offener Grenzen sind aktuell nur noch eine kleine Randgruppe in der Gesellschaft. Eine echte und umfassende Migrationswende wird von einer sehr großen Mehrheit ersehnt. Mecklenburg-Vorpommern ist eines der Länder, in dem schon bald eine reale Chance hierfür besteht.
Mit unserer Aufklärungskampagne über die schweren Folgen des Jahres 2015 für den Sozialstaat und das gesellschaftliche Zusammenleben geben wir den Menschen eine Stimme, die sich längst nicht mehr von der Regierung vertreten fühlen. Fakten und offene Diskussion müssen Grundlage einer lösungsorientierten Politik sein. Nach zehn Jahren Verantwortungslosigkeit dürfen wir das Biegen, Vertuschen und Rechtfertigen nicht länger zulassen.
Es ist höchste Zeit für eine machtvolle Gestaltung im Sinne eines zukunftsfähigen Landes!“