Heute vor zehn Jahren, am 31. August 2015, verpflichtete die damalige Kanzlerin Angela Merkel die Deutschen eigenmächtig auf den Satz „Wir schaffen das.“ Das zog schwere destruktive Folgen für die innere Sicherheit, die Sozialversicherung, den Schulalltag u.v.m. in Deutschland nach sich. Dazu erklärt der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jan-Phillip Tadsen:
„Politische Integrität und Regierungskompetenz: letztlich ist das den Bürgern wichtig und letztlich ist es das, womit die CDU mindestens die letzten zehn Jahre desaströs bilanziert.
Von Stunde eins an bezog die AfD gegen die Merkel’sche Doktrin Stellung. Wir sind bruchlos die einzige politische Kraft, die geradlinig ein ‚Wir schaffen das eben nicht!‘ erklärte und verfocht – lange bevor es in Mode kam.
Geradlinigkeit muss sich bei der CDU-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern wieder finden, damit sie sich von dem links-roten Machtoptionszwang befreit. Hierzu ist nötig, die fatale Berlin-Hörigkeit gegenüber Friedrich Merz und anderen Protagonisten zu überwinden. Die Bürger entscheiden, welche Mehrheiten für eine andere Migrationspolitik möglich sind. Gerade das sollte unbedingt für Mecklenburg-Vorpommern spürbar werden. Wie ernst meint es also Herr Peters mit seiner Rhetorik von einer echten ‚Migrationswende‘, wenn es um die Macht in Schwerin 2026 gehen wird?
Wir bleiben ganz bei uns. Die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern ging, im Bewusstsein ihrer Verantwortung als Oppositionsführerin, in der zurückliegenden Woche mit der Aktion „10 Jahre Kontrollverlust – Bilanz der Migrationskrise“ an die Öffentlichkeit und auf die Bürger zu – die Resonanz auf diese informative und aufklärende Aktion spricht für sich.
Fakt ist: Wer für die CDU-Versprechen im Bereich Migration empfänglich ist, dem bleibt nur eins: die AfD zu wählen. Weil die CDU ihre Wahlversprechen wegen der ‚Brandmauer‘ brechen wird.
Unsere politischen Zusagen und unsere politische Integrität überdauern Wahltermine. Darauf können sich die Bürger verlassen. „